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Alpha Rot 2015 Heinrich Johann 2015

Verfügbarkeit: sofort lieferbar

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Aus jungen Weingärten, fruchtig, frisch mit kräftiger Würze, animierend im Abgang. Ein Roter, der gerne auch gekühlt ins Glas kommt. Und Schluck für Schluck Lust auf mehr macht. BF, Nebbiolo

Qualität, Naturverbundenheit und Liebe zum Wein - Gerti, Johann und Tochter Silvia haben so über Jahrzehnte das Weingut J. Heinrich zu einem der führenden Weingüter Burgenlands aufgebaut.

Der Goldberg, die Blaufränkisch Grand Cru von Deutschkreutz, bildet das Herzstück der insgesamt 38 Hektar Rebfläche. Ein Teil davon ist seit 1947 im Ertrag. Der Name Goldberg ist fast ein Gütesiegel: Er bürgt seit dem 14. Jahrhundert für die hohe Qualität des Lesegutes. Der sanfte Rücken - ein Westhang - ist kaum frostgefährdet und die Trauben gedeihen hier auf schweren, tiefgründigen Lehmböden mit hohem Kalkanteil. 70% der Rebfläche ist dem Blaufränkischen vorbehalten.

"Je weniger, desto besser" ist das Motto der Familie Heinrich. Durch den naturnahen Anbau wachsen die Rebstöcke in einem stabilen, robusten Gleichgewicht. Die Trauben werden händisch geerntet und sortiert. Die Gärung erfolgt spontan. Diese Grundlagen nutzen Johann und Tochter Silvia, um charaktervolle, tiefgründige Weine mit Potential für die Zukunft zu produzieren. Weine, die Genuss verbreiten und Lust auf mehr machen.

Mittelburgenland

Eine Rotweinsorte spielt auf den 2.117 Hektar Rebfläche des Weinbaugebietes Mittelburgenland die Hauptrolle: der Blaufränkisch, der in Form von DAC-Weinen seine Herkunft idealtypisch repräsentiert. Vier Gemeinden geben den Ton an: Deutschkreutz, Horitschon, Lutzmannsburg und Neckenmarkt.

Die topografischen und klimatischen Voraussetzungen sind günstig: Die Weingärten werden von der Buckligen Welt im Westen, dem Ödenburger Gebirge im Norden und dem Günser Gebirge im Süden geschützt. Aus der pannonischen Tiefebene im Osten kann der warme, trockene Wind ungehindert einströmen. Die schweren, tiefgründigen Lehmböden des Mittelburgenlandes mit ihrer großen Wasserspeicherfähigkeit sind geradezu ideal für den Blaufränkisch, aber auch für den Zweigelt, Cabernet Sauvignon und Merlot, die ihnen Kraft und Struktur verleihen.

Details
Aus jungen Weingärten, fruchtig, frisch mit kräftiger Würze, animierend im Abgang. Ein Roter, der gerne auch gekühlt ins Glas kommt. Und Schluck für Schluck Lust auf mehr macht. BF, Nebbiolo
Weingut

Qualität, Naturverbundenheit und Liebe zum Wein - Gerti, Johann und Tochter Silvia haben so über Jahrzehnte das Weingut J. Heinrich zu einem der führenden Weingüter Burgenlands aufgebaut.

Der Goldberg, die Blaufränkisch Grand Cru von Deutschkreutz, bildet das Herzstück der insgesamt 38 Hektar Rebfläche. Ein Teil davon ist seit 1947 im Ertrag. Der Name Goldberg ist fast ein Gütesiegel: Er bürgt seit dem 14. Jahrhundert für die hohe Qualität des Lesegutes. Der sanfte Rücken - ein Westhang - ist kaum frostgefährdet und die Trauben gedeihen hier auf schweren, tiefgründigen Lehmböden mit hohem Kalkanteil. 70% der Rebfläche ist dem Blaufränkischen vorbehalten.

"Je weniger, desto besser" ist das Motto der Familie Heinrich. Durch den naturnahen Anbau wachsen die Rebstöcke in einem stabilen, robusten Gleichgewicht. Die Trauben werden händisch geerntet und sortiert. Die Gärung erfolgt spontan. Diese Grundlagen nutzen Johann und Tochter Silvia, um charaktervolle, tiefgründige Weine mit Potential für die Zukunft zu produzieren. Weine, die Genuss verbreiten und Lust auf mehr machen.

Weinbaugebiet

Mittelburgenland

Eine Rotweinsorte spielt auf den 2.117 Hektar Rebfläche des Weinbaugebietes Mittelburgenland die Hauptrolle: der Blaufränkisch, der in Form von DAC-Weinen seine Herkunft idealtypisch repräsentiert. Vier Gemeinden geben den Ton an: Deutschkreutz, Horitschon, Lutzmannsburg und Neckenmarkt.

Die topografischen und klimatischen Voraussetzungen sind günstig: Die Weingärten werden von der Buckligen Welt im Westen, dem Ödenburger Gebirge im Norden und dem Günser Gebirge im Süden geschützt. Aus der pannonischen Tiefebene im Osten kann der warme, trockene Wind ungehindert einströmen. Die schweren, tiefgründigen Lehmböden des Mittelburgenlandes mit ihrer großen Wasserspeicherfähigkeit sind geradezu ideal für den Blaufränkisch, aber auch für den Zweigelt, Cabernet Sauvignon und Merlot, die ihnen Kraft und Struktur verleihen.

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