600 Weine

aus dem Burgenland Kostenlose Lieferung ab 99 EUR innerhalb Österreichs

Riesling Kabinett Herrenberg 2016 Grünhaus Maximin 2016

Verfügbarkeit: sofort lieferbar

Verfügbarkeit: sofort lieferbar

18,70
Inkl. MwSt.
Feinster Blütenduft, intensive Frucht, elegant, rassig, große Länge. Mertesdorf, Mosel

Maximin Grünhaus wurde im Jahre 966 zum ersten Mal urkundlich erwähnt und ist seit 1882 im Familienbesitz. Dr. Carl von Schubert und sein Sohn Maximin von Schubert bewirtschaften das Gut in der 5. und 6. Generation. Grundlage des Weltrufs der Maximin Grünhäuser Weine sind die erstklassigen, arrondierten Weinberge im Ruwertal mit den bekannten Lagenamen: Abtsberg, Herrenberg und Bruderberg. Der Dreiklang von Schieferboden, Klima und idealer Topografie, verbunden mit einem Weinbau im Einklang mit der Natur und dem schonendem Ausbau im Keller, lässt tiefgründige, komplexe und sehr langlebige Weine entstehen, deren Charakter in der Welt hoch geachtet wird. In Grünhaus werden nur klassische Rebsorten kultiviert. Der Riesling dominiert mit 90% der Anbaufläche. Von den würzig-trockenen über die feinherben bis hin zu den feinsten, edelsüßen Qualitäten werden alle Facetten dieser edlen Weißweinrebe erzeugt. Seit zehn Jahren haben Weiß- und Spätburgunder wieder Einzug in die Grünhäuser Weinberge gehalten, die schon im 18. und 19. Jahrhundert dort einen festen Platz hatten.

Der Weinbau hat in Deutschland eine jahrtausende alte Tradition: Bereits die Römer brachten die ersten Weinstöcke an die Mosel. Von dort aus verbreitete sich der Weinbau schließlich rund um den 50. Breitengrad in Deutschland. Insbesondere die deutschen Rieslinge erlangten weltweit einen hervorragenden Ruf mit ihren Fruchtaromen von Äpfeln, Zitrusfrüchten und Aprikosen bis hin zu Tönen von Mandeln, Karamell und Honig. Durch das milde deutsche Sommerklima entstehen leichte, fruchtige und nicht zu alkoholische Weine mit spritziger Note.

Wein wird in Deutschland in 13 verschiedenen Weinbaugebieten angebaut, die sich durch unterschiedliche Böden und Klimagegebenheiten sowie die hauptsächlich angebauten Rebsorten voneinander abheben und so Weine mit unterschiedlichen Charakteren hervorbringen.

Die Nahe ist ein Flüß­chen, das im Huns­rück entspringt und in den Rhein mündet. Es hat einem kleinen Wein­an­bau­ge­biet den Namen gegeben. Ange­baut werden vor allem Ries­ling, der über ein Viertel der Rebfläche ausmacht, sowie Müller-Thurgau, Silvaner, Weiß- und Grau­bur­gunder. Rote Sorten sind nur in geringer Menge vertreten.

Die Mosel mit ihren steil zum Wasser abfal­lenden Wein­bergen gehört zu den impo­san­testen Wein­land­schaften der Welt. Dort, zwischen Koblenz und Trier, befindet sich die Heimat des Ries­ling. Auf den wärme­spei­chernden Schiefer- und Grau­wa­cke­böden wachsen überaus leichte, zart-würzige, stah­lige Weine mit donnernder Säure, die eine Klasse für sich darstellen.

Der Rheingau ist ein kleines (3100 Hektar Rebfläche), aber illus­tres Wein­an­bau­ge­biet west­lich von Frank­furt. Es reicht von Hoch­heim über Wies­baden, Eltville und Rüdes­heim bis nach Lorch. Auf den kalk­hal­tigen, sanft nach Süden zum Rhein abfal­lenden Lößhängen wachsen kräf­tige, in der Spitze sehr feine Weiß­weine, auf einer Phyl­lit­schie­fer­insel bei Assmanns­hausen auch hell­rote, zart­fruch­tige, teil­weise mandel­tö­nige Spät­bur­gunder.

Rheinhessen ist das größte deut­sche Wein­an­bau­ge­biet (über 26 000 Hektar Rebfläche), dessen Grenzen so weit gezogen sind, daß es stilis­tisch und quali­tativ völlig unter­schied­liche Weine hervor­bringt. Am Rhein um die Städt­chen Nacken­heim, Nier­stein und Oppen­heim konzen­triert sich der Ries­ling­anbau. Auf den Bunt­sand­stein­böden („Rotlie­genden“) dieser Rhein­front wachsen einige der schönsten Ries­linge Deutsch­lands. Sie sind von fast sympho­ni­scher Fülle und unver­gleich­li­cher Fein­heit. Da sie kräf­tiger und voller, dafür etwas nied­riger in der Säure als Mosel-Rieslinge sind, werden sie gern trocken ausge­baut.

Die Pfalz ist das zweit­größte deut­sche Anbau­ge­biet (23 600 Hektar Rebfläche) und ein Füll­horn herz­hafter, süffiger Zech­weine. Das größte Quali­täts­po­ten­tial liegt in der nörd­li­chen Hälfte der Pfalz, in der Mittel­haardt. Dieser lang­ge­streckte Hügel­rü­cken mit seinen Böden aus Kalk­stein­ge­röll, Ton, Basalt, Sand und Bunt­sand­stein, der von Grün­stadt im Norden bis fast nach Neustadt im Süden verläuft, ist eines der besten Riesling-Anbaugebiete Deutsch­lands.

Details
Feinster Blütenduft, intensive Frucht, elegant, rassig, große Länge. Mertesdorf, Mosel
Weingut

Maximin Grünhaus wurde im Jahre 966 zum ersten Mal urkundlich erwähnt und ist seit 1882 im Familienbesitz. Dr. Carl von Schubert und sein Sohn Maximin von Schubert bewirtschaften das Gut in der 5. und 6. Generation. Grundlage des Weltrufs der Maximin Grünhäuser Weine sind die erstklassigen, arrondierten Weinberge im Ruwertal mit den bekannten Lagenamen: Abtsberg, Herrenberg und Bruderberg. Der Dreiklang von Schieferboden, Klima und idealer Topografie, verbunden mit einem Weinbau im Einklang mit der Natur und dem schonendem Ausbau im Keller, lässt tiefgründige, komplexe und sehr langlebige Weine entstehen, deren Charakter in der Welt hoch geachtet wird. In Grünhaus werden nur klassische Rebsorten kultiviert. Der Riesling dominiert mit 90% der Anbaufläche. Von den würzig-trockenen über die feinherben bis hin zu den feinsten, edelsüßen Qualitäten werden alle Facetten dieser edlen Weißweinrebe erzeugt. Seit zehn Jahren haben Weiß- und Spätburgunder wieder Einzug in die Grünhäuser Weinberge gehalten, die schon im 18. und 19. Jahrhundert dort einen festen Platz hatten.

Weinbaugebiet

Der Weinbau hat in Deutschland eine jahrtausende alte Tradition: Bereits die Römer brachten die ersten Weinstöcke an die Mosel. Von dort aus verbreitete sich der Weinbau schließlich rund um den 50. Breitengrad in Deutschland. Insbesondere die deutschen Rieslinge erlangten weltweit einen hervorragenden Ruf mit ihren Fruchtaromen von Äpfeln, Zitrusfrüchten und Aprikosen bis hin zu Tönen von Mandeln, Karamell und Honig. Durch das milde deutsche Sommerklima entstehen leichte, fruchtige und nicht zu alkoholische Weine mit spritziger Note.

Wein wird in Deutschland in 13 verschiedenen Weinbaugebieten angebaut, die sich durch unterschiedliche Böden und Klimagegebenheiten sowie die hauptsächlich angebauten Rebsorten voneinander abheben und so Weine mit unterschiedlichen Charakteren hervorbringen.

Die Nahe ist ein Flüß­chen, das im Huns­rück entspringt und in den Rhein mündet. Es hat einem kleinen Wein­an­bau­ge­biet den Namen gegeben. Ange­baut werden vor allem Ries­ling, der über ein Viertel der Rebfläche ausmacht, sowie Müller-Thurgau, Silvaner, Weiß- und Grau­bur­gunder. Rote Sorten sind nur in geringer Menge vertreten.

Die Mosel mit ihren steil zum Wasser abfal­lenden Wein­bergen gehört zu den impo­san­testen Wein­land­schaften der Welt. Dort, zwischen Koblenz und Trier, befindet sich die Heimat des Ries­ling. Auf den wärme­spei­chernden Schiefer- und Grau­wa­cke­böden wachsen überaus leichte, zart-würzige, stah­lige Weine mit donnernder Säure, die eine Klasse für sich darstellen.

Der Rheingau ist ein kleines (3100 Hektar Rebfläche), aber illus­tres Wein­an­bau­ge­biet west­lich von Frank­furt. Es reicht von Hoch­heim über Wies­baden, Eltville und Rüdes­heim bis nach Lorch. Auf den kalk­hal­tigen, sanft nach Süden zum Rhein abfal­lenden Lößhängen wachsen kräf­tige, in der Spitze sehr feine Weiß­weine, auf einer Phyl­lit­schie­fer­insel bei Assmanns­hausen auch hell­rote, zart­fruch­tige, teil­weise mandel­tö­nige Spät­bur­gunder.

Rheinhessen ist das größte deut­sche Wein­an­bau­ge­biet (über 26 000 Hektar Rebfläche), dessen Grenzen so weit gezogen sind, daß es stilis­tisch und quali­tativ völlig unter­schied­liche Weine hervor­bringt. Am Rhein um die Städt­chen Nacken­heim, Nier­stein und Oppen­heim konzen­triert sich der Ries­ling­anbau. Auf den Bunt­sand­stein­böden („Rotlie­genden“) dieser Rhein­front wachsen einige der schönsten Ries­linge Deutsch­lands. Sie sind von fast sympho­ni­scher Fülle und unver­gleich­li­cher Fein­heit. Da sie kräf­tiger und voller, dafür etwas nied­riger in der Säure als Mosel-Rieslinge sind, werden sie gern trocken ausge­baut.

Die Pfalz ist das zweit­größte deut­sche Anbau­ge­biet (23 600 Hektar Rebfläche) und ein Füll­horn herz­hafter, süffiger Zech­weine. Das größte Quali­täts­po­ten­tial liegt in der nörd­li­chen Hälfte der Pfalz, in der Mittel­haardt. Dieser lang­ge­streckte Hügel­rü­cken mit seinen Böden aus Kalk­stein­ge­röll, Ton, Basalt, Sand und Bunt­sand­stein, der von Grün­stadt im Norden bis fast nach Neustadt im Süden verläuft, ist eines der besten Riesling-Anbaugebiete Deutsch­lands.

Versandfertig in 2 Tagen

 

Rufen Sie uns an:

+43 (0) 2167/20705