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Chardonnay Steinriegel 2015 Gesellmann Albert 2013

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In der Nase findet man zarte Aromen von Vanille, tropische Frucht, ein Hauch von Zitrus, am Gaumen saftig, mit einer cremigen Textur, gelber Frucht, Anklängen von Orangenzesten, gute Länge, im Abgang etwas salzig.

1767 wurde das Gut Gesellmann erstmals urkundlich erwähnt. Seitdem haben viele Generationen dazu beigetragen, dass gemeinsam angereichertes Wissen nicht vergessen, sondern im Konnex mit der Moderne neu definiert wurde. Einen Meilenstein in der Familiengeschichte - aber auch in der Geschichte des burgenländischen Weinbaus - setzte dabei Engelbert Gesellmann in den 80er Jahren mit der Auspflanzung internationaler Sorten und deren Ausbau in französischen Barriques. Die Resultate dieser Pionierleistung zählen heute zu den tiefroten Ikonen: Opus Eximium und Bela Rex. Eine weitere große Rolle spielen die Cuvée "G" - komponiert aus den heimischen Sorten Blaufränkisch und St.Laurent begeistert sie mit autochthoner Klarheit. Seit 2005 wird der hochberc vinifiziert - ein reinsortiger Blaufränkisch, der mit großer Finesse Winzer, Sorte und Gebiet in sich verdichtet.
Auch für die Genese der weißen Kostbarkeiten bieten die Lagen der Gesellmanns beste Voraussetzungen: Steinige Rieden an den Ausläufern eines einstigen Vulkans bereichern den Chardonnay Steinriegel mit einer weitgespannten Aromavielfalt mit feinen mineralischen Tönungen.
Die Weißweine aus dem Hause sind ausdrucksstarke, tiefgründige Partner für genussvolle Momente, die ihre Zeit der Reife in Barriques (neu und gebraucht) oder Stahltanks verbringen.

Mittelburgenland

Eine Rotweinsorte spielt auf den 2.117 Hektar Rebfläche des Weinbaugebietes Mittelburgenland die Hauptrolle: der Blaufränkisch, der in Form von DAC-Weinen seine Herkunft idealtypisch repräsentiert. Vier Gemeinden geben den Ton an: Deutschkreutz, Horitschon, Lutzmannsburg und Neckenmarkt.

Die topografischen und klimatischen Voraussetzungen sind günstig: Die Weingärten werden von der Buckligen Welt im Westen, dem Ödenburger Gebirge im Norden und dem Günser Gebirge im Süden geschützt. Aus der pannonischen Tiefebene im Osten kann der warme, trockene Wind ungehindert einströmen. Die schweren, tiefgründigen Lehmböden des Mittelburgenlandes mit ihrer großen Wasserspeicherfähigkeit sind geradezu ideal für den Blaufränkisch, aber auch für den Zweigelt, Cabernet Sauvignon und Merlot, die ihnen Kraft und Struktur verleihen.

Details
In der Nase findet man zarte Aromen von Vanille, tropische Frucht, ein Hauch von Zitrus, am Gaumen saftig, mit einer cremigen Textur, gelber Frucht, Anklängen von Orangenzesten, gute Länge, im Abgang etwas salzig.
Weingut

1767 wurde das Gut Gesellmann erstmals urkundlich erwähnt. Seitdem haben viele Generationen dazu beigetragen, dass gemeinsam angereichertes Wissen nicht vergessen, sondern im Konnex mit der Moderne neu definiert wurde. Einen Meilenstein in der Familiengeschichte - aber auch in der Geschichte des burgenländischen Weinbaus - setzte dabei Engelbert Gesellmann in den 80er Jahren mit der Auspflanzung internationaler Sorten und deren Ausbau in französischen Barriques. Die Resultate dieser Pionierleistung zählen heute zu den tiefroten Ikonen: Opus Eximium und Bela Rex. Eine weitere große Rolle spielen die Cuvée "G" - komponiert aus den heimischen Sorten Blaufränkisch und St.Laurent begeistert sie mit autochthoner Klarheit. Seit 2005 wird der hochberc vinifiziert - ein reinsortiger Blaufränkisch, der mit großer Finesse Winzer, Sorte und Gebiet in sich verdichtet.
Auch für die Genese der weißen Kostbarkeiten bieten die Lagen der Gesellmanns beste Voraussetzungen: Steinige Rieden an den Ausläufern eines einstigen Vulkans bereichern den Chardonnay Steinriegel mit einer weitgespannten Aromavielfalt mit feinen mineralischen Tönungen.
Die Weißweine aus dem Hause sind ausdrucksstarke, tiefgründige Partner für genussvolle Momente, die ihre Zeit der Reife in Barriques (neu und gebraucht) oder Stahltanks verbringen.

Weinbaugebiet

Mittelburgenland

Eine Rotweinsorte spielt auf den 2.117 Hektar Rebfläche des Weinbaugebietes Mittelburgenland die Hauptrolle: der Blaufränkisch, der in Form von DAC-Weinen seine Herkunft idealtypisch repräsentiert. Vier Gemeinden geben den Ton an: Deutschkreutz, Horitschon, Lutzmannsburg und Neckenmarkt.

Die topografischen und klimatischen Voraussetzungen sind günstig: Die Weingärten werden von der Buckligen Welt im Westen, dem Ödenburger Gebirge im Norden und dem Günser Gebirge im Süden geschützt. Aus der pannonischen Tiefebene im Osten kann der warme, trockene Wind ungehindert einströmen. Die schweren, tiefgründigen Lehmböden des Mittelburgenlandes mit ihrer großen Wasserspeicherfähigkeit sind geradezu ideal für den Blaufränkisch, aber auch für den Zweigelt, Cabernet Sauvignon und Merlot, die ihnen Kraft und Struktur verleihen.

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